1961 schloss Kurt Müller seine Fabrik, die in ihrer
Hochzeit 40 Arbeiter beschäftigte, legte die Dampfmaschine aus dem Jahre 1903 und die Maschinen von 1898 still und wartete auf bessere Zeiten - die natürlich niemals kamen. 30 Jahre lang wartete er und pflegte seine Fabrik. Darum sieht es heute noch immer so aus, wie damals. Schon 1958 so veraltet, dass die Buchhaltungsbücher extra angefertigt werden mussten (Buchhaltung lief noch immer wie um die Jahrhundertwende) kann man heute im Kontor stehen und fasst noch Herrn Müller begegnen. |