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Australien
Tourbeschreibung
ScanRail
(USA)
(InterRail)
Australien

Reisezeit

Da Australien ein großes Land ist, dass sich über einen ganzen Kontinent erstreckt, ist die Reisezeit abhängig vom Reiseziel. Der australische Winter (Juni-September) ist günstig, wenn man im Zentrum des Landes nicht in der Sonne verbrennen will (im Sommer wird’s da ziemlich heiß und die ganze giftige Tierwelt Australiens gibt sich dort ein Stelldichein. In Australien leben die giftigsten Spinnen- und Schlangenarten der Welt!). Ebenfalls im Winter sollte man den tropischen Norden besuchen, im Sommer herrscht dort Regenzeit und vor allem die Zeit unmittelbar davor (Dezember) ist sehr unangenehm. Für Sydney und den Süden Australiens ist dagegen der Sommer (November-Februar) besser geeignet. Nachteil an der Winterreisezeit ist höchstens, dass es früh dunkel wird.

Wichtig! Wer gerne im Meer badet (und die Strände in Australien sind kilometerlang und oftmals menschenleer[Sunshine Coast]. Baden Australier nicht gern?), sollte unbedingt im Winter fahren. Im Sommer verhindern die dann auftretenden tödlichen Feuerquallen das Baden an nicht abgegrenzten Abschnitten. Und die langen Strände haben nur kleine, bewachte und abgegrenzte Stücke. Im Winter hingegen kann man auch in Queensland bedenkenlos im Meer baden.

 

Verkehrsmittel

Am besten ein kleines, möglichst allradgetriebenes Wohnmobil, damit man auch an abgelegenere Stellen kommt und noch alle Tassen im Schrank hat. Die Versicherungsbedingungen für Camper ohne Allradantrieb erlauben das Fahren auf nichtasphaltierten Strecken nicht, obwohl das oftmals trotzdem geht. Allerdings dann ohne Versicherungsschutz...

Für längere Strecken gibt es preiswerte Inlansflüge (von Deutschland aus vorbuchen!). Im roten Zentrum ist es besser, eine Abenteuertor einzuplanen, als auf eigene Faust loszufahren, es ist sonst zu einsam dort und man findet in der unendlichen Weite die schönsten Stellen nicht.

Wichtig! Viele reisen einfach zum Ayers Rock und übernachten in einem der dortigen Ressorts. Wer den touristischen Massenbetrieb liebt, ist dort vielleicht gut aufgehoben, aber die wahre Einsamkeit im australischen Outback findet man nicht, wenn 50 Busladungen von Touristen den Sonnenauf- und den Sonnenuntergang anstarren oder am Ayers Rock lange Schlangen bilden. Außerdem stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis vieler Ressorts im Outback nicht. Dann schon lieber im Schlafsack unter freiem Himmel übernachten...

Und hier gehts zur Tourbeschreibung.

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Letzte Änderung: Freitag, 2. Juni 2006