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Ravensbrück, Templin

Auch heute regnete es, also fuhren wir wieder nach Fürstenberg und haben uns ausführlich in der Gedenkstätte Ravensbrück umgesehen. Viele Ausstellungen dokumentieren nachdrücklich das Grauen von damals.

Nachmittags fuhren wir weiter nach Templin, zu DDR-Zeiten das einzige Städtchen der DDR mit einer voll erhaltenen Stadtmauer. Wir wanderten einmal an der Mauer entlang um das Städtchen. Hier schien glücklicherweise wieder die Sonne.

Da auch in Zechlinerhütte wieder die Sonne schien, es aber schon zu spät war, uns ein Motorboot zu leihen (das man ohne Bootsführerschein fahren darf), wollten wir um den See bei unserem Hotel wandern. Leider ist der Weg um den See nicht ausgeschildert und nachdem wir einmal falsch abgebogen waren hätten wir über sumpfige Wiesen durch Mückschwärme wandern müssen, um eventuell wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Da ja die Seen alle untereinander verbunden sind, ist es gar nicht so einfach, um einen See zu wandern, wenn man nicht den einzigen Weg mit einer Brücke findet. Also sind wir nach 1,5 Stunden wieder umgekehrt und nach Hause zurückgekehrt.

Am nächsten Tag mußten wir weiter Richtung Spreewald.


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Letzte Änderung: Freitag, 2. Juni 2006