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29. Tag (Freitag 01.11.)

Auf zum Nambung Nationalpark, zu den Pinnacles. Vorher haben wir noch in Greenough gehalten und uns das Pioneer Museum angesehen, wie man um 1890 in Australien so lebte. Waren ja Europäer, daher sah das auch nicht anders aus, als bei uns.

Danach wollten wir noch zur Stockyard Gully Cave, aber der 4WD Track war uns dann doch zu sandig.

Durch die Pinnacles kann man mit einem Auto fahren, man muss also noch nicht einmal laufen. Nur die Touristengruppen, die im grossen Bus anreisen, müssen laufen.

Hier haben wir dann auch endlich mal einen Bobtail-Skink fotografieren können, bevor er weglief.

Eigentlich wollten wir ja noch einen 4WD-Track fahren, aber das wäre die reinste Schnitzeljaged geworden. Man sollte sich an abgeknickten Büschen orientieren und sandig sollte es auch sein. Das haben wir doch dann besser gelassen und sind zu einem Campingplatz in Lancelin, direkt am Meer gefahren.

Die Pinnacles befinden sich im Prinzip in einem System aus Sanddünen. Hier ein Bild einer anderen Sanddüne.

30. Tag (Samstag 02.11.)

Am nächsten Tag mussten wir dann zurück nach Perth. Wir haben noch einen kurzen Zwischenstopp im Yanchep Nationalpark gemacht und im Swan Valley. Da gibt es inmitten all der Weingüter ein französisches Weingut mit ganz hervorragender französischer Küche: “Little River Valley”.

Dann schnell nach Perth und den Camper abgegeben. Hat uns 5341,5 km gut gefahren mit eingen Macken und sah jetzt ganz schmutzig aus. Nun geht’s im anderen Auto weiter.


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Letzte Änderung: Freitag, 2. Juni 2006