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Caledonian Falls und Olympos

Heute sollten wir gleich zwei grosse Wanderungen machen, dabei hatten wir das ursprünglich gar nicht vor! Wir wollten eigentlich nur zu den Kaledonischen Wasserfällen.

Dieser Weg ist tatsächlich sehr schattig, steigt aber die ersten 2 Stunden stark an. Danach geht es dann nur noch bergab, aber mit 3-4 Stunden Gehzeit muss man schon rechnen.

Der Bach muss sehr häufig auf glitschigen Trittsteinen überquert werden. Der Wasserfall (ca. 15 m) ist nach ca. 1/3 des Aufstiegs erreicht, hier gibt es sogar eine Holzbrücke und Rastbänke. Hinter dem Wasserfall kann man dann noch die 15 m nach oben klettern und ihn von oben ansehen.

Danach geht es noch lange steil bergauf. Aber wirklich im Schatten und Wasser ist auch immer dabei (im Bach).

Von oben hat man dann einen schönen Blick auf Platres (ganz tief unten, sind wir das wirklich alles hinaufgestiegen?), bevor es dann über Geröllhänge und durch Wald nach unten geht.

Aber irgendwie reichte uns das noch nicht und wir beschlossen, noch 7 km rund um den Olympos, den höchsten Berg der Insel zu wandern. Oben drauf ist militärisches Sperrgebiet, ein Horchposten der Briten, aber etwas unterhalb geht ein Rundweg um den Berg.

Man quert einige Skipisten, und hat immer wieder schöne Aussichten, dabei auch auf eine ehemalige Asbestmine, die sich in die Landschaft gefressen hat.

Auf dem Weg wurden wir an sonnigen Stellen von Käfern attackiert, wir haben aber nicht herausgefunden, welche Käferart es war, sondern haben schnell das Weite gesucht. 


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Letzte Änderung: Freitag, 2. Juni 2006