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Asinou und Kykkos

Heute hatten wir uns vorgenommen, nun doch mal zielgerichteter einige Klöster und Kirchen zu besichtigen. Daher fuhren wir zunächst zur berühmtesten Kirche in Zypern, Panagía Forviótissa in Asinou. Darin sind spektakuläre Innenausmalungen, die ca. 900 Jahre alt sind. Diese sind nicht etwa restauriert wurden, sondern nur gereinigt und leuchten so frisch, wie am ersten Tag.

Die Kirche selbst ist eine sogenannte Scheunendachkirche, dass heisst, sie sieht von aussen wie eine Scheune aus, besitzt drinnen aber drei Kuppeln. Diese Kirchen sind typisch für Zypern.

Leider kommen hier auch viele Touristen her, obwohl der Ort ziemlich abgelegen ist, wenn auch nicht mehr im Gebirge.

Auf dem Weg hierher kamen wir an einer anderen Kirche vorbei, die allerdings geschlossen war. Von aussen machte sie einen guten Eindruck.

Nun fuhren wir wieder ins Gebitge zurück und schauten noch in Galáta und Kakopetria vorbei, haben allerdings hier keine Kirchen mehr besichtigt. Eine war geschlossen und ansonsten waren die Strassen in diesen Dörfen einfach viel zu eng und unübersichtlich. Wir beschlossen, nach Kykkos zu fahren.

Das Kloster Kykkos ist ein sehr reiches Kloster und es wird viel Rummel drum gemacht, es ist allerdings wirklich einen Besuch wert. Auch wieder abgelegen im Gebirge muss man lange auf kurvigen Strassen fahren, um hinzugelangen.

Etwas oberhalb des Klosters befindet sich noch der Glockenturm und weiter oben das Grab des Erzbischofs Makários. Von dort hat man einen schönen Blick auf die umiegenden Berge.


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Letzte Änderung: Freitag, 2. Juni 2006